Schweiz
| - Bea
Schild 3013 Bern, Transaktionsanalytikerin PTSTA-C,
Skript-Drama-Arbeiterin nach A. Pesso, Zertizierte Therapeutin
für Paar- und Familientherapie, phasische Richtung, Dipl.
Soziale Arbeit FH. Psychologische Beratung für Lebens-
und Beziehungsfragen, bei Krisen- und Konfliktsituationen
für Einzelne, Paare und Gruppen; Coaching, Supervision,
Weiterbildung in Transaktionsanalyse. |
- Susan
Metzger 6006 Luzern und 6300 Zug, personzentrierte
Beraterin pcp, Ausbildung in Focusingtherapie und ganzheitliches
Coaching NIK. Angebot: psychologische Prozessbegleitung bei
Entwicklungs- und Veränderungsprozessen, systemisch-lösungsorientiertes
Coaching, Focusing (Einbezug des Körpers) und Traumarbeit
(Gestalt und Gene Gendlin) und Pessotherapie.
- Susan
Metzger 6300 Zug und 6006 Luzern, personzentrierte
Beraterin pcp, Ausbildung in Focusingtherapie und ganzheitliches
Coaching NIK. Angebot: psychologische Prozessbegleitung bei
Entwicklungs- und Veränderungsprozessen, systemisch-lösungsorientiertes
Coaching, Focusing (Einbezug des Körpers) und Traumarbeit
(Gestalt und Gene Gendlin) und Pessotherapie. |
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Deutschland |
- Barbara
Fischer-Bartelmann 69118 Heidelberg , Dipl.-Psych., M.A. Psychologische
Psychotherapeutin. Systemische Therapie. Pesso-Psychotherapie.
- Ulrich W.H.
Kniep 78727 Oberndorf a.N., Arzt f. Psychiatrie / Psychotherapie,
Dipl.-Päd. Einzeltherapie, Gruppentherapie, Paartherapie, Familientherapie,
Supervision, Balintgruppen. Spezialität: körperorientierte
Psychotherapie. Pesso-Boyden-System-Psychomotor (PBSP). Integrative
Gestalttherapie. |
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Die Pesso-Psychotherapie arbeitet auf der Grundlage
eines psychodynamischen und gleichzeitig körperorientierten Verständnisses
psychischer Konflikte und entwicklungspsychologischer Defizite. Ähnlich
wie im Psychodrama werden lebensgeschichtlich relevante innere Figuren
und deren internalisierte Botschaften in den therapeutischen Raum
gestellt. Zug um Zug kommt der Kern der inneren Wahrheit ans Licht
und kann betrachtet, durchlitten, bearbeitet und verarbeitet werden.
Dabei dient der Körper als wichtige zusätzliche Quelle der
Selbsterkenntnis, welche dem Protagonisten mehr und mehr zur Verfügung
steht. Die Kunstfigur des spielt eine wichtige bewusstseinsfördernde
Spiegel-Rolle. Innere oder äussere Regungungen und Bewegungen
gründen in früheren gelebten oder auch nur phantasierten
Beziehungen zu wichtigen Personen, vor allem den Elternfiguren der
frühen Kindheit. Werden sie dem Bewusstsein zugänglich,
so ereignen sich in den Interaktionen mit den verinnerlichten, nun
aber auf die therapeutische Bühne gestellten Teilaspekten dieser
Bezugspersonen (wie etwa die negativen Aspekte von Vater oder Mutter,
Stimmen der Scham, des Tadels, der Warnung, Verbote), welche durch
Mitglieder der Therapiegruppe, manchmal auch durch Gegenstände
im Raum dargestellt werden. Kathartische Zugänge zu alten, aus
Angst und Scham verdrängten Gefühlen wie Wut, Trauer, Sehnsucht,
Liebe werden möglich. Andererseits bereiten sich in intensiven,
oftmals auch regressiven Interaktionen mit neuen Personen befreiende
Lernerlebnisse dessen vor, was im eigenen, zukünftigen Lebenslauf
auch möglich werden könnte: eine neue innere Orientierung.
Hier gehen lerntheoretische Elemente ein. Die Protagonisten behalten
dabei ständig die Kontrolle darüber, was und wieviel sie
an Erinnerung und Emotionen zulassen und erleben können, lassen
aber in der Regel sehr viel zu bei gleichzeitiger emotionaler
und kognitiver Verarbeitung.
Die Skriptdrama-Arbeit (nach A. Pesso) ist eine vom
Körper ausgehende und den Körper konkret einbeziehende Arbeit
mit vielfältigen Bezügen zur Transaktionsanalyse und Psychoanalyse,
die komplexe psychische Inhalte durch szenische Darstellung anschaulich
macht.
Pesso-Vereinigung
Schweiz/Deutschland
Ausbildung
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