Psychotherapie nach Albert Pesso (PBSP)
Skript-Drama-Arbeit nach Albert Pesso

 

 

Praxis-Verzeichnis
nach Postleitzahlen

Schweiz und Deutschland
 

Schweiz


3000
- Bea Schild 3013 Bern, Transaktionsanalytikerin PTSTA-C, Skript-Drama-Arbeiterin nach A. Pesso, Zertizierte Therapeutin für Paar- und Familientherapie, phasische Richtung, Dipl. Soziale Arbeit FH. Psychologische Beratung für Lebens- und Beziehungsfragen, bei Krisen- und Konfliktsituationen für Einzelne, Paare und Gruppen; Coaching, Supervision, Weiterbildung in Transaktionsanalyse.

6000 .
- Susan Metzger 6006 Luzern und 6300 Zug, personzentrierte Beraterin SGGT, Ausbildung in Focusingtherapie und Beratun, Naturcoaching. Angebot: psychologische Prozessbegleitung bei Entwicklungs- und Veränderungsprozessen, systemisch-lösungsorientiertes Coaching, Focusing (Einbezug des Körpers) und Traumarbeit (Gestalt und Gene Gendlin) Speziell: Coaching von Alleinerziehenden, Coaching in der Natur.
- Susan Metzger 6300 Zug und 6006 Luzern, personzentrierte Beraterin pcp, Ausbildung in Focusingtherapie und ganzheitliches Coaching NIK. Angebot: psychologische Prozessbegleitung bei Entwicklungs- und Veränderungsprozessen, systemisch-lösungsorientiertes Coaching, Focusing (Einbezug des Körpers) und Traumarbeit (Gestalt und Gene Gendlin) und Pessotherapie.



Deutschland

- Barbara Fischer-Bartelmann 69118 Heidelberg , Dipl.-Psych., M.A. Psychologische Psychotherapeutin. Systemische Therapie. Pesso-Psychotherapie.
- Ulrich W.H. Kniep 78727 Oberndorf a.N., Arzt f. Psychiatrie / Psychotherapie, Dipl.-Päd. Einzeltherapie, Gruppentherapie, Paartherapie, Familientherapie, Supervision, Balintgruppen. Spezialität: körperorientierte Psychotherapie. Pesso-Boyden-System-Psychomotor (PBSP). Integrative Gestalttherapie.


Die Pesso-Psychotherapie arbeitet auf der Grundlage eines psychodynamischen und gleichzeitig körperorientierten Verständnisses psychischer Konflikte und entwicklungspsychologischer Defizite. Ähnlich wie im Psychodrama werden lebensgeschichtlich relevante innere Figuren und deren internalisierte Botschaften in den therapeutischen Raum gestellt. Zug um Zug kommt der Kern der inneren Wahrheit ans Licht und kann betrachtet, durchlitten, bearbeitet und verarbeitet werden. Dabei dient der Körper als wichtige zusätzliche Quelle der Selbsterkenntnis, welche dem Protagonisten mehr und mehr zur Verfügung steht. Die Kunstfigur des spielt eine wichtige bewusstseinsfördernde Spiegel-Rolle. Innere oder äussere Regungungen und Bewegungen gründen in früheren gelebten oder auch nur phantasierten Beziehungen zu wichtigen Personen, vor allem den Elternfiguren der frühen Kindheit. Werden sie dem Bewusstsein zugänglich, so ereignen sich in den Interaktionen mit den verinnerlichten, nun aber auf die therapeutische Bühne gestellten Teilaspekten dieser Bezugspersonen (wie etwa die negativen Aspekte von Vater oder Mutter, Stimmen der Scham, des Tadels, der Warnung, Verbote), welche durch Mitglieder der Therapiegruppe, manchmal auch durch Gegenstände im Raum dargestellt werden. Kathartische Zugänge zu alten, aus Angst und Scham verdrängten Gefühlen wie Wut, Trauer, Sehnsucht, Liebe werden möglich. Andererseits bereiten sich in intensiven, oftmals auch regressiven Interaktionen mit neuen Personen befreiende Lernerlebnisse dessen vor, was im eigenen, zukünftigen Lebenslauf auch möglich werden könnte: eine neue innere Orientierung. Hier gehen lerntheoretische Elemente ein. Die Protagonisten behalten dabei ständig die Kontrolle darüber, was und wieviel sie an Erinnerung und Emotionen zulassen und erleben können, lassen aber in der Regel sehr viel zu – bei gleichzeitiger emotionaler und kognitiver Verarbeitung.

Die Skriptdrama-Arbeit (nach A. Pesso) ist eine vom Körper ausgehende und den Körper konkret einbeziehende Arbeit mit vielfältigen Bezügen zur Transaktionsanalyse und Psychoanalyse, die komplexe psychische Inhalte durch szenische Darstellung anschaulich macht.

Pesso-Vereinigung Schweiz/Deutschland

Ausbildung


- Albert Pesso