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Sensory Awareness |
Sensory Awareness geht zurück auf die Arbeit von Elsa Gindler (1885-1961) und dem Schweizer Heinrich Jacoby (1889-1964). Diese gaben der ‘Arbeit’ nie einen formellen Namen. Die grundlegende Zielsetzung des Jacoby/Gindler’schen Ansatzes ist die Entfaltung des Menschen. (Entfaltung als Entwicklung und Wachstum zu sinngebendem Sein.) Heinrich Jacoby war Musiker und Pädagoge, Elsa Gindler Gymnastik- und Bewegungslehrerin (Körperarbeit). Elsa Gindler entwickelte eine Körperarbeit von der «harmonischen» hin zur funktionsgemässen Bewegung. Der Begriff «Körper» wurde von Elsa Gindler ganzheitlich interpretiert, im Sinne des Zusammenwirkens von Leib, Seele und Geist. Heinrich Jacoby sah sich als Musiker und Musikpädagoge stets mit der Frage der Begabung bzw. der Erbringung von qualifizierten Leistungen konfrontiert und war dadurch mit dem Verhalten seiner Schüler konfrontiert. Bei Jacoby standen oft Musizieren, Sprachvortrag, Zeichnen oder pädagogische Fragen im Zentrum, während bei Gindler Bewegungsfragen und organismische Abläufe im Vordergrund standen. Charlotte Selver (1901-2003) war in Berlin deren Schülerin, bevor sie 1938 in die USA emigrierte und dort diese Arbeit unter dem Namen Sensory Awareness einführte. (Quelle: Wikipedia, 04.03.2007) - die Jacoby/Gindler-Arbeit: jacobgindler.ch- Sensory Awareness Foundation - Ruth Matter Stiftung |
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- Ruth Matter Stiftung 6000 Luzern. Sensory Awareness (meditative Körperarbeit nach Jacoby/Gindler / Gestalttherapeutische Beratung / art+awareness (Meditation in Verbindung mit künstlerischer Arbeit). ![]() |
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