Das therapeutische Puppenspiel ist eine tiefenpsychologisch orientierte
Therapieform. Sie stützt sich auf die theoretischen Grundlagen von
C.G. Jung. Handpuppen – auch selbst hergestellte – stehen
im Zentrum der Arbeit. Sie werden eingesetzt um eigene, innere Geschichten
darzustellen. Auf diese Weise können Probleme und Konflikte „spielend“
be- und verarbeitet werden. Das Schöpfen einer eigenen Handpuppe
eröffnet die Möglichkeit innere Figuren Gestalt werden zu lassen.
Das therapeutische Puppenspiel arbeitet mit folgenden Elementen:
- Spiel mit Handpuppen
- Gestalten von eigenen Handpuppen
- Märchen
- Malen und Zeichnen
Das therapeutische Puppenspiel eignet sich für Menschen ab 4 Jahren
und hilft bei Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten, bei
schulischen, sozialen oder familiären Problemen und zur Verarbeitung
seelischer Belastung.
(Barbara von Fellenberg, 8050 Zürich)
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