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Harmony - In Resonanz mit der Schöpfung: Für ein Leben
ohne Elektrosmog, Erdstrahlen und andere Umweltbelastungen. |
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Die Bezeichnung
Radiästhesie setzt sich zusammen aus dem lateinischen Wort
" radius" (Strahl) und dem griechischen Wort " aisthanomai"
(empfinden). Gemeint ist damit die Strahlenfühligkeit oder
Strahlenempfindlichkeit, also die Möglichkeit, Strahlen wahrzunehmen.
Der Begriff geht zurück auf den Geistlichen Abbé Mermet
L. Bouly, der 1935 seine Erkenntnisse und Erfahrungen in enem Buch
mit dem Titel "Grundlagen und Praxis der Radiästhesie"
veröffentlichte.
Die Tradition der Radiästhesie ist allerdings
bedeutend älter. Bereits im 18. Jahrhundert fanden mittels
Pendel und Wünschelruten Untersuchungen von Störzonen
statt.
Heutige Untersuchungen finden ergänzend auch mit anderen technischen
Mittel statt. Die Untersuchungen beziehen sich vorwiegend auf elektromagnetische
Felder, Gitternezte (z.B. Hartmann-Netz und Curry-Netz), geologische
Verwerfungszonen mit erhöhter Strahlung und Wasseradern.
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Wilton Kullmann: Die perfekte Hausentstörung.
Kurzgefasste Fachkunde für Radiästheten.
Will man sich mit der Entstörung von Lebensbereichen befassen
oder will man sich ein Urteil über die Wirksamkeit von Entstörungsgeräten
und Maßnahmen erlauben, so wird man ohne solides Fachwissen
nicht auskommen. Dieses Buch soll für Radiästheten ein
Fachkundebuch sein, übrigens das erste seiner Art weltweit.
Jörg Purner: Radiästhesie. Ein Weg zum
Licht? Mit der Wünschelrute auf der Suche nach dem Geheimnis
der Kultstätten.
Prof. Purner hat sich wissenschaftlich mit dem Thema befasst
und zählt, nach anfänglichen grossen Zweifeln, heute zu
den wohl bedeutendsten Fachleuten auf dem Gebiet der Radiästhesie.
Kritische Experimente auf der Uni Innsbruck und intensive Auseinandersetzung
mit diesem Thema lassen in verständlicher Form die Arbeit mit
Rute und Pendel nachvollziehen.
Vor allem die Untersuchungen von Energiezonen an Orten der Kraft
(Kirchen, Kultstätten) eröffnen in plausibler Weise ein
Thema, das in einem Grossteil der heute erhältlichen Literatur
sehr unseriös behandelt wird. Ein ausgezeichnetes Buch für
Interessierte, Anfänger und Fortgeschrittene der Radiästhesie.
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Elektrosmog
Das
Wort Elektrosmog hat sich im deutschen Sprachraum als
Sammelbezeichnung für alle technisch erzeugten elektrischen und
magnetischen Felder durchgesetzt.
Der Begriff Smog steht für eine unerwünschte
Verschmutzung der Atmosphäre mit Luftschadstoffen. Im Gegensatz
zu diesen Schadstoffen wird die elektromagnetische Strahlung zumindest
teilweise absichtlich erzeugt, dient sie doch beim Mobilfunk und Rundfunk
als Transportmittel zur Informationsübertragung. Der Begriff
Elektrosmog ist deshalb etwas irreführend. Wir verwenden
ihn hier trotzdem, weil er sich im Alltag als populäre Bezeichnung
etabliert hat.
Das elektromagnetische Spektrum
Elektromagnetische Strahlung kennen wir in unserer natürlichen
und technischen Umwelt in verschiedenen Formen. Zum Beispiel gehören
Röntgenstrahlen, sichtbares Licht, die Strahlung von Mobilfunk-
und Radiosendern sowie die elektrischen und magnetischen Felder von
Hochspannungsleitungen dazu. Physikalisch unterscheiden sich diese
Strahlungsarten durch ihre Frequenz.
Die technisch erzeugte nichtionisierende Strahlung (Elektrosmog)
wird aufgeteilt in Hochfrequenz- (30 kHz bis 300 GHz) und Niederfrequenz-Strahlung
(0 Hz bis 30 kHz), welche sich in ihren physikalischen Eigenschaften
und in ihrer Wirkung auf Lebewesen unterscheiden.
Im Hochfrequenz -Bereich (Radar, Mikrowellen, Mobilfunk, Kurz-,
Mittel- und Langwellen) sind das elektrische und magnetische Feld
aneinander gekoppelt und können sich als Welle frei im Raum ausbreiten.
Die primäre Wirkung auf den Menschen ist die Erwärmung des
Körpergewebes.
Im Niederfrequenz -Bereich (Stromversorgung, Eisenbahn) sind
das elektrische und magnetische Feld unabhängig voneinander.
Die primäre Wirkung auf den Menschen sind elektrische Ströme,
die im menschlichen Körper induziert werden.
Quelle:
Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft BUWAL |
| Gesundheitliche
Auswirkungen von Hochfrequenz-Strahlung
Bei
den Auswirkungen von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung
auf den Menschen wird zwischen so genannten thermischen und nicht-thermischen
Wirkungen unterschieden.
Die
thermischen Effekte (Wärmewirkungen wie bei Fieber)
sind wissenschaftlich gut untersucht. Sie treten erst ab einer gewissen
Stärke (Intensität) der Strahlung auf ab einer
Stärke, wie sie in der Umwelt normalerweise nicht vorkommt.
Aber
auch unterhalb dieser Schwelle werden biologische Wirkungen beobachtet.
Man bezeichnet sie als nicht-thermische Wirkungen. Wie diese
ausgelöst werden und ob sie schädlich sind, wird momentan
erst erforscht.
Gesundheitliche Auswirkungen von niederfrequenter
Strahlung
Bei den Auswirkungen von niederfrequenten elektrischen und magnetischen
Feldern auf den Menschen wird zwischen Reizwirkungen und so genannten
unterschwelligen Wirkungen unterschieden.
Als Reizwirkungen bezeichnet man das ungewollte Auslösen
von Nervenimpulsen oder Muskelkontraktionen durch elektrische Ströme,
welche im Körper durch starke elektrische oder magnetische
Felder erzeugt werden, durch so starke Felder, wie sie in der Umwelt
normalerweise nicht auftreten.
Zu den unterschwelligen Wirkungen zählen zum Beispiel
Beeinflussungen des Verhaltens, der Lernfähigkeit, des Hormonsystems
oder des Zellstoffwechsels, wie sie in Versuchen mit Zellkulturen,
Tieren oder Menschen festgestellt wurden. Die Bedeutung dieser Effekte
für die Gesundheit des Menschen ist jedoch noch unklar und
muss weiter untersucht werden.
Schwache Magnetfelder werden auch mit Krebs in Zusammenhang
gebracht. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC)
klassierte die niederfrequenten Magnetfelder im Jahre 2001 als ein
mögliches Karzinogen für Menschen.
Quelle: BUWAL
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