Schweiz
| 3000 |
| - Yama Künzler
3013 Bern, dipl. Bewegungstherapeutin. Emotionale Selbstwahrnehmung
durch Körperarbeit - die erste Dimension des Erfolgsfaktors EQ.
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- Ka
Berger Walliser 3097 Bern/Liebefeld, Bewegungspädagogin
dipl. SBTG/BGB III, eidg. FA Gymnastikstudioleiter/In, dipl. Praktizierende
der Spiraldynamik. Studio TanzRäume in Bern/Liebefeld "Bewusst
bewegen". Körperarbeit mit spiraldynamischem Hintergrund.
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| 4000 |
| - Claudia
Amherd 4051 Basel, Beckenbodenzentrum. Praxis für Beckenbodentraining,
Geburtsvorbereitung und Rückbildungsgymnastik. Wir arbeiten
mit Frauen und Männern und sind spezialisiert auf Beschwerden
wie Inkontinenz, Organsenkungen, Vaginismus, Orgasmusstörungen,
Erektionsstörungen, Rückenbeschwerden usw. Personal Training
und fortlaufende Kurse. |
| 5000 |
| - Dieter
Bigler 5102 Rupperswil, Bewegungstherapeut. Auf dem Hintergrund
von Spacial Dynamics® und Bothmer-Gymnastik® biete ich Bewegungstherapie
an. Lernen, Schmerzen durch "Urgesten" zu behandeln und
in den Griff zu bekommen. |
| 6000 |
| - Anna
Zimmermann 6300 Zug, Physio-Tanztherapeutin. Schule für
Tanz und Bewegungstherapie. Praxis für Physio und Bewegungstherapie.
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- Claudia
Christen 8001 Zürich, dipl. Tanz- und Bewegungspädagogin.
Tanzimprovisation, Authentic Movement, Körperbewusstsein und
Selbstwahrnehmung. Körperarbeit u.a., Ideokinese/Franklin-Methode
und Spiraldynamik. Gruppen und Einzelarbeit.
- Myriam Uscher
8055 Zürich-Wiedikon, Dipl. Bewegungs- und Tanztherapeutin.
Psychologische Praxis: Therapeutische Einzelbegleitung, Bewegungstherapie,
Naturtherapie, Achtsamkeitspraxis, Meditation.
- Ida Herzig
8454 Buchberg, Integrative und klinische Bewegungstherapie FPI -
Erwachsenenbildung - Aikido.
- Irene
Marti 8634 Hombrechtikon, Dipl. Bewegungspädagogin
BGB. Qi Gong, Yoga, Pilates, Meditation. Laufende Kurse, Workshops
und Privatlektionen für Qi Gong, Yoga und Yoga-Pilates.
- Jeannette
Ott 8912 Obfelden, Masseurin, Bewegungspädagogin. Massage,
Bewegung, Tanz, Franklin-Methode, Gruppenkurse. |
- Yvonne
Glogg 8913 Ottenbach. Craniosacral Therapie, TRAGER, Bewegungspädagogik.
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| - Sabine
Suter-Bach 9325 Roggwil, Praxis für
Tanz - und Bewegungstherapie nach der Psychosomatischen Funktionslehre,
Berufsverband PSFL, NVS-A-Mitglied, Dachverband Xund. |
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| Grundlagen
der Integrativen Bewegungstherapie nach Petzold (1988)
Die Integrative
Bewegungstherapie wird als ganzheitliches Verfahren verstanden,
das den Menschen in seiner Körperlichkeit, seinen Gefühlsregungen,
seinem sozialen Umfeld und seinen geistigen Zielen erreichen will.
Leider wird die Integrative Bewegungstherapie oft einer gymnastischen
Methode gleichgesetzt, die vor allem auf den Körper und seine
Aktivitäten gerichtet ist. Wir wissen aber, dass Bewegung den
ganzen Menschen ausdrückt. Körperbild, Gesichtsausdruck
und Gestik spiegeln auch etwas von der Geisteshaltung, der inneren
Stimmung wieder. Petzold erwähnt, dass ein Gesprächpsychotherapie,
die nur auf der sprachlichen Ebene arbeitet und dabei vergisst,
dass der Mensch eine körperliche Dimension hat, genauso unvollständig
ist, wie eine Bewegungstherapie, die sich aus gymnastischen Uebungen
zusammensetzt und die seelische Dimension des Menschen vergisst.
Die Integrative Bewegungstherapie versteht die verschiedenen Bereiche
des Menschen nicht nebeneinander, sondern miteinander verbunden.
Die Gesamtgestalt des Menschen beinhaltet die körperlichen,
geistigen, sozialen und psychischen Anteile. Wir reden in diesem
Zusammenhang auch von den Säulen der Identität.
Das sind:
1. Der Leib als Körper und sozialer Körper
2. Das soziale Netzwerk
3. Arbeit und Leistung
4. Materielle Sicherheit
5. Werte, Sinn.
Die enge Verknüpfung der einzelnen Elemente kommt vor allem
beim kranken oder behinderten Menschen zum Ausdruck. In der Arbeit
mit körperlich behinderten Kindern spüren wir die Zusammenhänge
in jeder Bewegungsstunde. Aus verschiedenen Handicaps resultieren
Störungen im sozialen Kontakt. Die Kinder sind darauf angewiesen
dass das soziale Netzwerk stimmt. Sie brauchen einen sozialen Rahmen,
der ihre Situation einbezieht und mit den speziellen Bedingungen
vertraut ist. Ist das nicht, oder ungenügend der Fall, kann
es zu massiven Störungen kommen.
Der Leib wird als Grundlage aller Lebensprozesse, auch der emotionalen,
der kognitiven und sozialen zum Ausgangspunkt des therapeutischen
Handelns in der Integrativen Bewegungstherapie (Metzmacher, 1987).
In der bewegungstherapeutischen Arbeit mit Kindern heisst das, durch
Wahrnehmungsübungen, durch Kontaktübungen vorhandene Potentiale
zu unterstützen und zu fördern.
Bewegungstherapie ist auch Begegnungstherapie, das heisst, sich
in Beziehung setzen, in Ko-respondenz stehen.
(Text mitgeteilt von Ida Herzig, 8454 Buchberg)
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