| - Marianne
Müller 3011 Bern, Psychotherapeutin SPV, lic.
iur., Mediatorin. Analytische und ressourcenorientierte Psychotherapie,
Mediation bei Konflikten in Partnerschaft, Familie, am Arbeitsplatz. |
| 8000 |
- Hans
Jürg Brunner 8002 Zürich, lic.phil, Psychotherapeut
FSP, SPV. Ressourcenorientierte Psychotherapie unter Einbezug unbewusster
Prozesse (Träume, Imaginationen), spez. Selbstwert- und Identitätsthematik.
- Hans
Bolfing, 8004 Zürich. lic.phil., Fachpsychologe für
Psychotherapie FSP. Praxis für analytische Psychotherapie/Psychoanalyse.
Sprachen D, F, E (tamil, bosnisch, albanisch, persisch - mit Übersetzer).
- Marianne
Müller 8004 Zürich , Psychotherapeutin SPV,
lic. iur., Mediatorin. Analytische und ressourcenorientierte Psychotherapie,
Mediation bei Konflikten in Partnerschaft, Familie, am Arbeitsplatz.
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- Gerlinde
und Günther Schumacher 8966 Oberwil-Lieli, Kunsttherapeutin
GPK / Theologe und Dipl. Psychologe. Institut für meditatives
und therapeutisches Malen. Kunsttherapie - Fachbereich Malen und
Gestalten. Ausbildung in Kunsttherapie - Fachbereich Malen und Gestalten.
Spirituelle Psychotherapie, Primärtherapie, Reinkarnationstherapie,
Kreativitätsseminare, Bewusstwerdungstraining.
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| 9000 |
| - Elisabeth
Frick Tanner 9008 St. Gallen, Fachpsychologin für
Psychotherapie FSP/SPV. Gemeinschaftspraxis Altamira: Psychotherapien
für Kinder, Jugendliche und Erwachsene,Supervision, Teambegleitung
und Erwachsenenbildung. |
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Die Komplexe oder Analytische Psychologie von Carl Gustav Jung geht
einerseits auf die Psychoanalyse von Sigmund Freud zurück und
war anderseits stark beeinflusst von fernöstlichen philosophischen
und religiösen Vorstellungen. Sie geht davon aus, dass es ein
"kollektives Unbewusstes" gibt, das sich in Träumen
und Märchen symbolhaft wiederfindet. Jung begründete die
Komplexe oder Analytische Psychologie, die heute eine wichtige psychotheapeutische
Methode darstellt.

Ausserdem befasste sich Jung auch mit der Erarbeitung von "psychologischen
Typen". Extraversion und Introversion stellten für ihn zwei
Pole der Wechselbeziehung zwischen der Lebensenergie (Libido) und
der Aussenwelt dar: bei der Extraversion strömt die Libido von
innen nach aussen, bei der Introversion von aussen nach innen. Die
Realität zeigt unterschiedlichste Abstufungen dieser beiden Typen.
Zur Methodik:
Der Therapeut gewährt dem Patienten den Raum und unterstützt
ihn durch Traumanalyse, die Auseinandersetzung mit den Phänomenen
von Übertragung und Gegenübertragung sowie der aktiven Imagination
verdrängte oder aus anderen Gründen unbewusste Persönlichkeitsteile
bewusst werden können. Die nachfolgende Auseinandersetzung kann
dazu führen, dass die Patienten diese in ihre Gesamtpersönlichkeit
integrieren und in der Folge für neue Handlungs- und Erlebensmöglichkeiten
offen werden.
Die Beziehung zwischen Patient und Analytiker ist
vor allem durch den Passus der Dialektik und der Synthese geprägt.
Die Analytische Psychologie versteht darunter die vermehrte Beteiligung
des Patienten an der Analyse. Der Analytiker bezieht den Patienten
vermehrt ein und versucht mit ihm eine Beziehung aufzubauen, die
eine Begegnung ermöglicht ohne die Unterschiede in den Realitäten
der Beziehung (Patient/Arzt etc.) zu verleugnen. Dies steht im Gegensatz
zu den Methoden der Psychoanalyse, welche (in der klassischen Ausprägung)
eine distanzierte Beziehung als Ideal der Behandlung ansieht.
- C.G.Jung
Institut Zürich
- jung.edu .
- C.G.Jung Gesellschaft
Köln
- Int.
Gesellschaft für Jung'sche Psychologie
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